Autohaus Stützenberger baut mit CO2-neutralisiertem Stahl

Autohauses Stützenberger: Neues Elektro– und Mobilitätszentrum wird mit CO2-neutralem Stahl gebaut

Auf rund 12.000 Quadratmetern entsteht im Gewerbegebiet Kißlegg eine moderne Erweiterung des Autohauses Stützenberger. Die E-Mobilität soll beim Neubau im Fokus stehen, zum einen soll durch Spezialisten in den verschiedenen Antriebsarten ein kompetenter Service angeboten werden. Zum anderen soll durch hohe technische Standards und eine optimale Neuausrichtung auf moderne Antriebskonzepte das Elektro– und Mobilitätszentrum für die Zukunft gewappnet sein. SÜLZLE Stahlpartner Schwendi liefert für dieses Bauprojekt im Auftrag der Josef Hebel GmbH & Co. KG Bauunternehmung rund 100 Tonnen Betonstahl und 50 Tonnen Baustahlmatten. Passend zur neuen Ausrichtung des Autohauses wird dabei CO2-neutralisierter Stahl verwendet. Um bislang unvermeidbare CO2-Belastungen bei Stahl auszugleichen, hat das Bauunternehmen zur Kompensation hochwertige Klimaschutzzertifikate über SÜLZLE Stahlpartner erworben. Die Fertigstellung war im Dezember 2022.

Zahlen und Fakten zum Projekt:

12.000 m2

Gesamtfläche

100 Tonnen

CO2-neutraler Betonstahl
durch Kompensation

50 Tonnen

CO2-neutrale Betonstahlmatten
durch Kompensation

Dezember 2022

Fertigstellung

Standort des Referenzprojekts in Kißlegg:

Autohaus Stützenberger GmbH
Raiffeisenstraße 1
88353 Kißlegg

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