Karlsruher Jahrhundertprojekt

Der Kombitunnel – ab Spätherbst werden rund 19.000 Tonnen Betonstahl verbaut!

Mit ihrem innovativen Nahverkehrskonzept geht die Stadt Karlsruhe weltweit vorneweg. Kam man bisher schon von der Region ohne Umsteigen schnell in die Innenstadt, so sorgt der Stadtbahntunnel der Kombilösung für Zuverlässigkeit und Zukunftssicherheit des Schienennetzes innerhalb der vom Bahnverkehr stark belasteten Innenstadt. Die Untertunnelung der Innenstadt ist mit vielen präzise aufeinander abgestimmten Bauphasen und dem Einsatz neuester Bauverfahren verbunden. Die 2002 durch einen Bürgerentscheid beschlossene Kombilösung besteht aus zwei Einzelprojekten: einem 2,4 km langen Straßenbahn-Tunnel unter der Kaiserstraße mit einem 1 km langen Südabzweig in der Ettlinger Straße sowie dem Umbau der Kriegsstraße mit einem 1,6 km langen Straßentunnel und einer neuen Straßenbahntrasse über diesem Tunnel.

Die Verlegung der Bahnen in Tunnel bringt für alle Beteiligten eine deutliche Entlastung und ein neues Stadtbild entsteht: Eine bahnfreie Fußgängerzone, die Kaiserstraße sowie eine Kriegstraße, in der die meisten Autos in einem Tunnel fahren. Das sind gute Aussichten für die Zukunft der Stadt Karlsruhe. Das Besondere an diesem Bauvorhaben ist, dass während der Bauzeit der oberirdische Schienenverkehr aufrecht erhalten werden muss. Dies erfolgt durch die Herstellung der Haltestellen in abschnittsweiser Deckelbauweise. Ab Spätherbst diesen Jahres liefert SÜLZLE Stahlpartner von mehreren Standorten rund 19.000 Tonnen Betonstahl für dieses Bauvorhaben. Derzeit laufen die Arbeiten am Rohbau der sieben neuen unterirdischen Haltestellen und an den verschiedenen Tunnelabschnitten mit voller Kraft. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2020 geplant.

S21 – Bewehrung für die ersten Kelchstützen

Die Arbeiten am Stuttgarter Hauptbahnhof schreiten voran

Nachdem Ende 2015 ein Musterteil einer Kelchstütze von allen Beteiligten hinsichtlich der Festigkeit, Farbe und Oberflächenbeschaffenheit getestet wurde, geht es nun für die SÜLZLE Stahlpartner „Projektbiegerei“ am Standort Denkendorf in die heiße Phase. Der Bau der für die Bahnhofshalle charakteristischen Kelchstützen erfolgt in mehreren Bauabschnitten.

Im April wurde die Bewehrung für die ersten Kelchfüße geliefert. Zuvor wurde ein riesiger Bodenplattenabschnitt mit rund 2.000 Tonnen Betonstahl erstellt. Jeder Kelch ist bewehrungstechnisch eine Meisterleistung. Die Kelche sollen später das Dach des Bahnhofs tragen und zudem die Lichtaugen, durch die Tageslicht in den Bahnhof einfällt. 28 dieser Kelchstützen werden im Stuttgarter Bahnhof stehen, 27 von ihnen mit Lichtaugen. Des Weiteren entstehen ein Sonderkelch und 14 Randkelche.

Die Ed. Züblin AG setzt dabei auf SÜLZLE Stahlpartner als Spezialist für präzise Biegegenauigkeit und Sonderbiegeformen. Rund 68.000 Tonnen Bewehrungsstahl und rund 100.000 Schraubverbindungen werden bis 2021 für den neuen Tiefbahnhof geliefert. Die Dimension dieses Großprojektes soll noch in diesem Jahr nicht nur mit Filmaufnahmen sondern mit einer interessanten S21-Tour in Kooperation mit Züblin erlebbar gemacht werden.

 

       
Foto: Achim Birnbaum

Neuer SÜLZLE Stahlpartner Standort in Schwendi

E&S Baustahlcenter wird Teil der SÜLZLE Gruppe

Die SÜLZLE Gruppe mit ihrem Unternehmen SÜLZLE Stahlpartner übernimmt zum 18. April 2017 die E&S Baustahlcenter GmbH in Schwendi/Großschafhausen. Der oberschwäbische Familienbetrieb liefert bereits seit 1997 Baustahl und Bewehrungstechnik an seine regionalen und überregionalen Kunden.

SÜLZLE Stahlpartner ist mit zwölf eigenen Standorten und einem Partnerbetrieb in Aichach einer der größten Bewehrungsstahlhändler und Biegebetriebe Deutschlands und steht in direktem Kontakt mit zahlreichen nationalen und internationalen Stahlwerken. Das Rosenfelder Unternehmen war allerdings bislang noch nicht im Großraum Ulm vertreten. „Wir freuen uns, dass wir in Zukunft unseren Kunden in den Regionen Oberschwaben und Allgäu kompetente Beratung und schnellen Service vor Ort anbieten können“, betont Heinrich Sülzle, Gesellschafter der Sülzle Gruppe. „Die Mitarbeiter der E&S Baustahlcenter GmbH werden ebenfalls übernommen. So bleiben den Stammkunden ihre vertrauten Ansprechpartner erhalten“, erläutert Sülzle. SÜLZLE Stahlpartner erweitert durch die Übernahme sein Liefergebiet und kann seine Kunden rund um Ulm und Biberach sowie in den Regionen Oberschwaben und Allgäu noch schneller und flexibler beliefern.

 

Heinrich Sülzle (li.) und Andreas Sülzle, Gesellschafter der Sülzle Gruppe, freuen sich über den neuen SÜLZLE Stahlpartner Standort in Schwendi

SÜLZLE-Gruppe übernimmt französischen Listenmatten-Hersteller Sotralentz Construction

SÜLZLE positioniert sich in Frankreich: Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im württembergischen Rosenfeld übernimmt zum 12. Dezember 2016 die französische Firma Sotralentz Construction. Der Hersteller von Listenmatten ist ein Teilbereich der insolventen Sotralentz-Gruppe und verfügt neben seinem Hauptsitz im elsässischen Drulingen über einen weiteren Produktionsstandort im burgundischen Montchanin. Mit der eigens für die Übernahme gegründeten Société Nouvelle Sotralentz Construction sichert SÜLZLE die Zukunft von rund 150 Mitarbeitern und erschließt zusätzliche Kundschaft in Frankreich, Deutschland, der Schweiz und den Benelux-Ländern.

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Sotralentz Construction hat jahrzehntelange Erfahrung in der Herstellung und Konstruktion von individuellen Bewehrungen für den Stahlbetonbau – mit besonderen Kompetenzen bei Listenmatten sowie Tübbings für den Tunnelbau. Das mittelständische Unternehmen hat sich auf diesem Markt einen hervorragenden Ruf erworben und verfügt über einen treuen Kundenstamm. Zu diesem zählte auch die SÜLZLE Gruppe. „Wir sind froh, dass wir mit unserer Entscheidung den Fortbestand von Sotralentz Construction sichern und den Kunden weiterhin die von ihnen gewohnten Leistungen anbieten können“, erläutert Heinrich Sülzle, Gesellschafter der SÜLZLE Gruppe. Der Stahlspezialist baut damit sein Portfolio in den Bereichen Listenmatten und Bewehrung für Tunnelbauten strategisch aus und setzt dabei auf die Synergien der bereits seit vielen Jahren bestehenden Zusammenarbeit.

Auch bei den Werten und der Philosophie weisen SÜLZLE und Sotralentz Construction große Gemeinsamkeiten auf: „Unsere Unternehmensgruppe steht für Tradition, Qualität und eine hohe Kundenorientierung“, stellt Heinrich Sülzle fest. „Bei Sotralentz ist das nicht anders – auch deshalb passen wir gut zusammen.“ SÜLZLE übernimmt an den beiden Standorten rund 150 Mitarbeiter. In Deutschland umfasst die Gruppe bereits rund 700 Beschäftigte an 16 Standorten. „Es ist für uns eine großartige Chance und eine Investition in die Zukunft, uns nun auch in Frankreich zu positionieren“, betont Sülzle.

Feierliche Grundsteinlegung für das zentrale Bauwerk des Bahnprojekts „Stuttgart 21“

SÜLZLE Stahlpartner richtet Hauptbiegerei für Stuttgart 21 ein

Mit einem symbolischen Akt wurde am 16. September der Grundstein für das zentrale Bauwerk des Bahnprojekts „Stuttgart 21“ gelegt. Gemeinsam mit Bahnchef Rüdiger Grube und zahlreichen Ehrengästen, nahm die Wirtschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, an dem symbolischen Akt der Grundsteinlegung teil.

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Foto: Deutsche Bahn | Reiner Pfisterer

Als Stahllieferant hat SÜLZLE Stahlpartner am nahen Standort Denkendorf eine Hauptbiegerei ausschließlich für das Projekt „Stuttgart 21“ eingerichtet. Die Ed. Züblin AG setzt auf SÜLZLE Stahlpartner als Spezialist für präzise Biegegenauigkeit und Sonderbiegeformen, insbesondere für die riesigen Kelchstützen des Bahnhofes. Rund 68.000 Tonnen Bewehrungsstahl und 86.000 Schraubverbindungen werden bis 2021 für den neuen Tiefbahnhof geliefert.

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Foto: Arnim Kilgus | www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de
Die erste Kelchstütze im Mittleren Schloßgarten.

Werksbesichtigung bei SÜLZLE Stahlpartner am Standort Pforzheim

Bauinnung auf Exkursion

Die Bauinnung Pforzheim-Enzkreis war im Juli mit ihren Auszubildenden zur Werksbesichtigung bei SÜLZLE Stahlpartner in Pforzheim.

Im Rahmen einer Betriebsführung und eines Vortrags erläuterte der Niederlassungsleiter Dieter Zundel die gesamten Abläufe und Prozesse. Die Auszubildenden interessierten sich insbesondere dafür, wie der Betonstahl maschinell gebogen und für die Baustelle gerichtet wird.
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SÜLZLE gehört zu den TOP 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand 2016

Am vergangenen Freitag wurden zum 23. Mal die TOP 100 im Colosseum Theater in Essen ausgezeichnet

Die SÜLZLE Gruppe gehört in diesem Jahr dazu. Das in der vierten Generation familiengeführte Unternehmen hatte zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teilgenommen. Untersucht wurden das Innovationsmanagement und der Innovationserfolg. An 16 Standorten in Deutschland verbindet SÜLZLE Stahl, Energie und Ideen zu einer Unternehmensgruppe – regional verankert und international tätig, um zum Beispiel innovative Lösungen für eine nachhaltige Klärschlammverwertung zu schaffen. Der Mentor des Wettbewerbs, der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, ehrte den Top-Innovator im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits am 24. Juni in Essen.

Die mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnete SÜLZLE Gruppe verwandelt mit SÜLZLE KOPF SynGas, als Experte für die energetische Verwertung von Klärschlamm, ein scheinbares Abfallprodukt in einen wertvollen Rohstoff: Klärschlamm, von dem in deutschen Kläranlagen bei der Reinigung von Abwässern jährlich rund zwei Millionen Tonnen anfallen. Dieser wird in der Regel verbrannt, denn er enthält viele schädliche Stoffe und gefährliche Chemikalien. Doch Klärschlamm ist auch eine Ressource, die SÜLZLE KOPF SynGas mit seiner Innovation nutzbar macht: Die SynGas-Anlage vergast den Schlamm bei über 800 Grad Celsius. Dank der hohen Temperatur und der zusätzlichen Reinigungsstufen werden alle chemischen und biologischen Gifte abgebaut. Es entsteht ein synthetisches Gas, das ein Blockheizkraftwerk in Strom umwandelt. Dieser wiederum deckt den Bedarf des Klärwerks. Die Asche, die bei dem Vergasungsprozess anfällt, ist reich an Phosphor – die Grundlage für Dünger in der Landwirtschaft. „Klärschlamm ist quasi ein nachwachsender Rohstoff. Bisher wurde dieser einfach entsorgt. Wir recyceln ihn und gewinnen daraus Energie“, erklärt der Gesellschafter Heinrich Sülzle.

Seit 1880 familiengeführt, verfügt die Rosenfelder SÜLZLE Gruppe über die nötige Erfahrung für die Prozessoptimierung. SÜLZLE KOPF SynGas ist nur ein Beispiel für die vielfältige Kompetenz des Top-Innovators. Ein weiterer Beleg ist das Pulveraktivkohle-Dosier- und -Lagersystem AK-DOS von SÜLZLE KOPF Anlagenbau, das zum Beispiel in der vierten Reinigungsstufe für die Behandlung von konventionell gereinigtem Abwasser eingesetzt wird. Die Schwaben bieten Lösungen in den Bereichen Umwelt- und Gebäudetechnik, Anlagenbau sowie Stahlhandel an und haben ihr Portfolio in den vergangenen Jahren umfangreich ausgebaut.

Dabei nutzt die SÜLZLE Gruppe mit seinen vier Unternehmensbereichen ihre vielfältigen Stärken und schafft Synergien. Die SÜLZLE Gruppe hält insgesamt acht Patente.

Über 4.000 Unternehmen interessierten sich in diesem Jahr für eine Teilnahme an TOP 100. 366 Unternehmen hatten sich in diesem Jahr für die Qualifikationsrunde der TOP 100 beworben. Davon kamen 284 in die Finalrunde. Bewertet wurden die Teilnehmer von Prof. Dr. Nikolaus Franke und seinem Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie fragten über 100 Parameter in fünf Bewertungskategorien ab: „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsmarketing/Außenorientierung“ und „Innovationserfolg“.

Die TOP 100 zählen in ihren Branchen zu den absoluten Vorreitern. Das belegen die Zahlen der Auswertung: Unter den Unternehmen sind 97 nationale Marktführer und 32 Weltmarktführer.

Der Mentor von TOP 100, der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar, ist von der Qualität der Unternehmen beeindruckt und hofft auf eine Signalwirkung: „Die Art und Weise, wie die TOP 100 neue Ideen generieren und aus ihnen wegweisende Produkte und Dienstleistungen entwickeln, ist im wahrsten Sinne des Wortes bemerkenswert. Ich freue mich deshalb, dass die Auszeichnung diese Qualitäten sichtbar macht. Hoffentlich ermuntert ihr Erfolg andere Unternehmen, es ihnen gleichzutun. Denn diese Innovationskultur wird in Zukunft für alle Unternehmen immer bedeutender.“

 

Siegerfoto SÜLZLE Gruppe TOP100 2016

Bild: Das SÜLZLE Team bei der TOP 100 Preisverleihung 2016 in Essen (v.l. Gesellschafter Andreas Sülzle, Prokuristin Edith Kuret, Marketingleiter Uwe Beckmann, Gesellschafter Heinrich Sülzle, Mentor TOP100 Ranga Yogeshwar, Kaufmännischer Leiter Stefan Holweger, Geschäftsführer SÜLZLE KLEIN Björn Wunderlich)

 

Neuer SÜLZLE Stahlpartner Standort in der Oberpfalz ab Mai 2016

SÜLZLE tritt die Nachfolge im Geschäftsbereich Baustahl/Eisen der Firma Eisen Lindner an

SÜLZLE Stahlpartner wird den Biege- und Formstahlbetrieb der Firma Eisen Lindner mit Sitz im bayerischen Pressath übernehmen. Eisen Lindner und SÜLZLE Stahlpartner haben sich über die Details der Übernahme verständigt, die ab Mai 2016 vollzogen wird. Damit erweitert SÜLZLE, als Spezialist für Bewehrungsstahl, nicht nur seine Kapazitäten um einen weiteren hochmodernen Maschinenpark, sondern vergrößert mit dem neuen Standort in der Oberpfalz auch sein Liefergebiet.

Mit der Übernahme wird SÜLZLE Stahlpartner ab Mai an insgesamt elf Standorten deutschlandweit vertreten sein. „Zusammen mit unserem Partnerbetrieb Stahlpartner Aichach können wir unsere Kunden auch in der Oberpfalz und Umgebung künftig noch schneller rund um das Thema Stahl umfassend beraten und intensiv vor Ort betreuen“, betont Heinrich Sülzle, Gesellschafter der SÜLZLE Gruppe. Die Mitarbeiter des Biegebetriebes werden ebenfalls übernommen. „So bleiben den Stammkunden ihre vertrauten Ansprechpartner erhalten.“

Als Familienbetrieb in dritter Generation liefert die Firma Eisen Lindner bereits seit langem hochwertigen Baustahl und Bewehrungstechnik an seine regionalen und überregionalen Kunden. SÜLZLE Stahlpartner wird zum 2. Mai 2016 den Biegebetrieb mit den Immobilien und dem hochmodernen Maschinen- und Fuhrpark übernehmen. „Anwender profitieren damit weiterhin von der ausgezeichneten Qualität der Produkte und können zudem das umfassende Service- und Produktangebot von SÜLZLE Stahlpartner in Anspruch nehmen“, erklärt Heinrich Sülzle.

Auch Adolf Lindner, Inhaber der Firma Eisen Lindner, ist mit der Einigung über die Übernahme sehr zufrieden: „Nach über 100 Jahren Firmengeschichte freue ich mich, für unseren Geschäftsbereich Baustahl/Eisen mit SÜLZLE Stahlpartner einen kompetenten Nachfolger gefunden zu haben. Ich bin sicher, das Geschäft in gute Hände zu legen – als Garant für eine erfolgreiche Zukunft.“

Eisen Lindner Firmenübergabe. Bild: Götz

Eisen Lindner Firmenübergabe. Bild: Götz

Heinrich Sülzle, Gesellschafter der SÜLZLE Gruppe, und Adolf Lindner, Inhaber der Firma Eisen Lindner, sind mit der Übernahme sehr zufrieden.

Betriebsführung am Standort Denkendorf

SÜLZLE Stahlpartner veranstaltete am Standort Denkendorf eine Betriebsführung für die Bau-Innung Esslingen/Nürtingen. Rund 20 Auszubildende von mehreren Bauunternehmungen der Region waren dabei und informierten sich über die gesamten Prozesse.

Zu Beginn erfuhren die Auszubildenden anhand einer Präsentation und Filmvorführung mehr über die Herstellung und Verarbeitung von Stahl. Nachfolgend  führten die SÜLZLE-Mitarbeiter die Besucher durch Produktion, Lager und Verwaltung und zeigten den Ablauf live vor Ort – von der Bestellung bis hin zum ladungsfertigen Produkt.